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201 Blutsverwandt 4. Grades. Ziemer, August (I18096)
 
202 Blutsverwandt im 3. Grad Pfadt, Maria (I17064)
 
203 Blutsverwandt mit Johann Adam 2.Grades. Ulrich, Magdalena (I16081)
 
204 Blutsverwandt mit Magdalena 2.Grades. Ulrich, Johann Adam (I16078)
 
205 Blutsverwandt mit Marthaler Berta 3. Grades. Wünschel, Joseph (I17970)
 
206 Blutsverwandte 1. Grades Wolf, Salomea (I12284)
 
207 Boltz Johann Peter ist im Rhein ertrunken. Er hat sich das Leben genommen. Boltz, Johann Peter (I855)
 
208 Brief an Onkel und Tante (Originaltext)

Leimersheim, den 7. Dezember 1890

Lieber Onkel und Tante!

Euren Brief haben wir am 22. November und Euer Porträt am 2.Dezember erhalten, was uns sehr erfreute. Vater und Mutter staunten, wie sehr ihr Euch verändert habt und man Euch kaum im geringsten erkennt. Als wir den Brief erhalten hatte, ging der Joseph täglich dem Postboten entgegen, ob er nichts hatte für uns, den die Zeit bis das Porträt kam, konnte er kaum erwarten. Die Porträts haben wir bereits abgegeben, die Bas Barbara wird ihren Dank dafür aussprechen, dass sie Euch mit nächstem selber schreibt.

Sie hat 6 Kinder, eben das älteste ist bei ihrer und Eurer Schwester in Amerika. Der älteste Sohn ist beim Militär, 1 Mädchen dient und die anderen machen Cigarren. Das jüngste ist ein Knabe von 13 Jahren.

Lieber Onkel, die Mutter trug das Porträt nach Hördt zu Eurer Schwester. Beim Anblick des Bildes fing sie vor Freude an zu weinen. Sie sagte Ihr sollt ihr ein paar Zeilen schreiben, dann schickt sie Euch ihr Familienbild auch.

Lieber Onkel und Tante, bei uns sind jetzt fast alle im Geschäft eingestellt, da es schneit und gefriert ja täglich, der Vater wird wahrscheinlich dies letzte Woche nicht nach Karlsruhe gehen, den es ist dort auch eingestellt für diesen Winter. Auch mit dem Geschäft (Korbflechterei) steht es sehr schlecht. Den bei uns ist das Korbmachen sehr weit heruntergekommen, hier hat es an die 70 Korbmacher und in der Umgebung sind viele Korbfabriken und das Korbflechten kommt täglich namentlich im Winter herunter, so dass es sich bald kaum lohnt.

Ich weiß jetzt nichts mehr zu schreiben, darum schließe ich meinen Brief mit der Hoffnung, dass Euch der Brief so gesund antrifft wie er uns verlässt. Ich grüße bestens Euch und Eure Kinder. Besten Gruß von Eltern und Geschwister.

Lieber Onkel und Tante, Ihr habt geschrieben, es wäre besser für und in Amerika. Wir hätte auch Lust hineinzugehen, die Mutter und Geschwister auch, aber Vater sagt, die längste Zeit hat er gelebt, denn er war diese Woche 50 Jahre alt, nun will er jetzt nicht mehr nach Amerika. Wir werden kaum mehr zusammen kommen, aber es könnte doch einmal vorkommen, denn es geschieht oft manches was man früher nicht dachte, deshalb wollen wir vorerst und mit der jetzigen Vereinigung beknügen, den wen wir die Porträts aufhängen, so sehen wir jeden Tag einander. Wir wünschen Euch allen fröhliche Weihnachten und ein glückseliges Neues Jahr.

Karl Ad. Lösch

Hoffentlich wartet ihr mit dem Schreiben nicht so lange wie am letzten Malle.
 
Loesch, Karl Adam (I10263)
 
209 Brief an seinen Onkel (Originaltext)

Leimersheim, den 5.Februar 1888

Lieber Onkel und Tante

Ich ergreife die Feder um Euch zum erstenmale zu schreiben. Bis März werde ich 15 Jahre alt und gehe schon 2 Jahre in die Korbfabrik.

Vor zwei Jahren bin ich zur ersten heiligen Kommunion gegangen und da hab ich zur Belohnung für das Predigt-Scheiben ein schönes Buch bekommen von Goffine. Ich hätte Euch gerne einige Körbchen geschickt, aber der Porto kostet 4.- Mark. Ich will mein Schreiben schliessen und Euch alle herzlich grüssen.

Karl Adam Lösch 
Loesch, Karl Adam (I10263)
 
210 Brief von Franziska Augusta Weschler an ihre Großeltern Philipp Jacob Weschler (geb. 1806) und Eva Barbara, geb. Schwab:

Erie, den 19. Juni 1886

Liebe Großeltern!

Im Auftrag meiner Eltern schreibe ich euch wie es bei uns geht. Bis jetzt sind wir alle noch gesund und munter. Vater arbeitet noch an der Eisenbahn an seinem alten Platz, er bekommt fünf Dollar mehr Lohn im Monat als zuvor. Emanuel lernt das Schriftsetzerhandwerk seit dem letzten Januar. Es ist dies eine leichte Arbeit, er bekommt drei Dollar die Woche. Nächsten Monat wird sein Lohn erhöht. Karl ging am letzten Weißen Sonntag zur ersten hl. Kommunion, zum Andenken schicken wir Euch seine Photographie. Emil geht auch noch in die Schule. Letzten Herbst waren ich, Vater, Georg Wolf und Albert Keller eine Woche in Cleveland auf Besuch bei Onkel Emanuel. Den Winter über war die Mutter eine Woche dort. Er und Franz verdienen viel Geld. Ihre Kinder haben sich so ausgeartet, dass wir sie nicht mehr erkannt haben. Diesen Sommer wollen sie zu uns kommen. Wir haben einen halben Tag mit der Bahn zu fahren von Erie nach Cleveland, es ist eine große und schöne Stadt. Tante Mathilde und Onkel Constantin sind auch schon zwei Jahre in Erie. Er arbeitet in Reinhard Liebel`s Ofenfabrik. Sie haben zwei Mädchen, das älteste Emma ist vier Jahre alt und kann schon alles sprechen, da haben wir manchmal den größten Spaß mit ihr. Constantins Mutter ist auf Besuch bei ihnen, sie will über Sommer hier bleiben.
Lieber Großvater, wir möchten gerne wissen wo Onkel Julius ist, es scheint als ob er zu stolz wäre, meine Briefe an seine Verwandten in Amerika zu schreiben. Franz Schwab hat uns auch besucht sogleich er nach Erie kam. Er blieb aber nicht hier, er wohnt in Meadville. Sein Vater hat nicht viel gute Tage gehabt in Amerika. Er starb gleich nach seiner Ankunft.
Ich schließe mein Schreiben und grüße Euch alle herzlich

Eure Enkelin Augusta 
Weschler, Franzisca Augusta (I4331)
 
211 Brief von ihrem Neffen Karl Lösch an Michael Weschler und seine Frau Emma, geb. Lösch (1895):

Lieber Onkel und Tante.
ich sehe mich heute veranlasst, euch einen kurzen Brief zu schreiben, da ihr ja doch schon lange nichts mehr von euch hören habt lassen. Ich will Euch zunächst schreiben, wie es bei uns aussieht. In erster Linie will ich euch mitteilen, dass ich in Leimersheim ein Geschäfts-Büro mit staatlicher Konzession eröffnet habe seit dem 1.Juli 1895. Ich befass mich nämlich mit der Übernahme von Klagen, von Teilung- und Erbschafts-Angelegenheiten, Einziehungen von Geldern und dergleichen noch.
Ich will Euch sodann mitteilen, dass wir in unserer Familie in den letzten Zeiten schwer vom Unglück heimgesucht worden sind. Der Vater ist nämlich schon zwei Jahre krank, er liegt zeitweise im Bett und ist auch oft eine Zeitlang auf. Er hat eine Art Rheumatismus und wird nach Aussage des Arztes keine anstrengende Arbeit mehr verrichten können, wenn er wieder gesund wird. Er war voriges Jahr und dieses Jahr schon öfter in Karlsruhe zur Behandlung.
Wolle Gott, dass er wider gesund werden wird. Sodann ist mein Bruder Friedrich, jetzt 18 Jahre alt, schon seit dem vorjährigen Sommer zeitweise schwer krank und steht gegenwärtig wieder in ärztlicher Behandlung, indem er stets mit Lungenerkrankungen zu tun hatte. Ich fürchte, das mein unglücklicher Bruder nicht alt wird, was jedoch Gott verhüten wolle. Ich und die Schwester und der kleine Bruder sind soweit gesund. Ihr könnt Euch ja denken wie es in vorstehendem Falle geht. 
Weschler, Michael (I16686)
 
212 Brief von ihrem Neffen Karl Lösch an Michael Weschler und seine Frau Emma, geb. Lösch (1896):

Lieber Onkel und Tante!

Ich muss Euch sodann noch eine Bitte vortragen und es wäre mir sehr angenehm, wenn ihr mir dieselbe erfüllen könntet. Da ich nämlich früher, wie ihr wohl selbst aus den Briefen noch wissen werdet, die Korbmacherei erlernte, so beabsichtige ich die Gründung einer Korbfabrik im nächsten Frühjahr. Da nun Ende September die Korbweiden vergeben werden und ich für den Anfang wenigstens 1000 bis 1200 Mark Korbweiden haben muss, so stehe ich nun mit dem nötigen Geld in Verlegenheit, da ich meinen Eltern (ich bin noch ledig) in den oben erwähnten Fällen nicht um einen größeren Geldbetrag aufgreifen kann, so wäre es mir sehr recht, wenn Ihr mir bis zur Mitte Oktober-November ca. 600 M (ist ca. 150 Dollar) für mein Geschäft leihen könntet.
Ich zahle Euch gern den Zins wie in Amerika, nur könnt Ihr das Geld in 1 1/2 - 2 Jahren wieder erhalten. Bitte mit dem beiliegenden Kuvert gleich schreiben, on Ihr mir das Geld leihen könnt. Bitte nur gleich, weil es eilt wegen der Geschäftsgründung.

Karl Lösch 
Weschler, Michael (I16686)
 
213 Bürckel wurde in der Südpfalz als jüngstes von vier Kindern des Bäckers Michael Bürckel und seiner Frau Magdalena geboren. Er war katholisch. 1920 heiratete Bürckel Hilda Spies aus Landau, mit der er zwei Söhne hatte.

Nach der Volksschule in Lingenfeld besuchte Bürckel die Realschule in Karlsruhe, von 1909 bis 1914 die Lehrerbildungsanstalt in Speyer. Am Ersten Weltkrieg nahm er von 1914 bis 1916 als Freiwilliger teil, zunächst im 12., ab 1. Januar 1915 im 20. Bayerischen Feldartillerieregiment. Ende 1915 bestand er während eines Fronturlaubs das Examen für das Lehramt; als Anwärter war er in Lingenfeld, Ramberg, Bellheim und Minfeld tätig. 1919 bestand er die praktische Lehrerprüfung und war anschließend als Volksschullehrer tätig, bis 1920 in Roxheim, anschließend in Rodalben und ab 1927 in Mußbach.

Quelle: Wikipedia 
Bürckel, Josef (I16540)
 
214 Bürgermeister von 1910 - 1919. Serr, Karl Joseph (I15545)
 
215 Bürgermeister von 1920 - 1929. Emmerling, Johann Emil (I2374)
 
216 Bürgermeister von 1938 - 1945. Schardt, Eduard (I13634)
 
217 Bürgermeister von 1946 - 1952. Boltz, Eugen Joseph (I1104)
 
218 C. Edward Stoos
C. E. Stoos, einer der aktivsten Geschäftsleute von Napperville und ein würdiger Bürger, verstarb am frühen Dienstagmorgen in seinem Haus in der North Main Street 26. Herr Stoos hat immer ein großes Interesse an kommunalen und bürgerlichen Angelegenheiten gezeigt und war zum Zeitpunkt seines Todes als Stadtrat, Friedensrichter und Mitglied der Forstkommission der Stadt tätig.

Er war außerdem neun Jahre lang Mitglied des Prüfungsausschusses des DuPage County.

Herr Stoos erholte sich nicht vollständig von einem Grippeanfall, den er im vergangenen Februar erlitt, obwohl er im vergangenen Monat einigermaßen auf den Beinen sein konnte.

Mit seinem Tod verliert Napperville einen Bürger, der immer bereit war, bei jedem wertvollen Gemeinschaftsprojekt mitzuarbeiten. Sein Urteilsvermögen in Angelegenheiten, die das Wohl seiner Gemeinde betrafen, war gefragt und seine mitfühlende Freundschaft wurde von vielen geschätzt.
Die Trauerfeier fand heute Morgen in der Kirche St. Peter und Paul statt, die Beisetzung erfolgte auf dem Pfarrfriedhof.
 
Stoos, Charles Edward (I15275)
 
219 Carl und Bertha hatten 5 Kinder in Leimersheim. Kreger, Bertha (I11846)
 
220 Carolina Christina hatte ein uneheliches Kind Georg Joesph, verheiratet mit Barbara HAUPEL am 01.08.1847 in Landau. Rummel, Carolina Christina (I14608)
 
221 Carolina hatte ein uneheliches Kind Eduard, * 10.12.1883 (StA), anerkannt von Simon ACKER aus Rülzheim. Vogel, Carolina (I16132)
 
222 Carolina hatte ein uneheliches Kind Friedrich, * 09.01.1860 (KB). Loew, Carolina (I10779)
 
223 Carolina hatte zwei uneheliche Kinder:
1. *28.03.1860, + 29.03.1860 StA
2. Michael, * 26.10.1862 StA, + 24.12.1862 StA. 
Geiger, Carolina (I10365)
 
224 Catharina Barbara hatte ein uneheliches Kind Johann Peter, * 27.09.1779, +30.06.1784 (KB). Grab, Catharina Barbara (I3609)
 
225 Catharina Elisabeth wanderte mit Ehemann und sieben Kindern aus nach Bessarabien, Kolonie Speier.

Sichtvermerke: Frankfurt a.M. (16./28.04.1809), Erfurt ( 20.05.1809), Leipzig (14./26.05.1809), Babice (15.06.1809), Myslenice (18.06.1809), Bochnia ( 19.06.1809), Lemberg (27.06.1809), Podhorce (30.06.1809).

Quelle: Passlisten deutscher Auswanderer nach Russland, Liste VII.

Karl Stumpp: S. 798. 
Schwab, Catharina Elisabetha (I8087)
 
226 Catharina Elisabeth wurde von ihrem Ehemann vermisst gemeldet und am 05.07.1850 vom Amtsgericht Landau öffentlich gesucht.

Quelle: Königlich-Bayrisches Amts- und Intelligenzblatt 1850. 
Riess, Catharina Elisabetha (I8022)
 
227 Catharina Elisabetha hatte ein uneheliches Kind Georg Jacob, * 07.12.1766, gest. am 23.10.1836, verheiratet mit Maria Elisabetha WESCHLER. Heid, Catharina Elisabetha (I17357)
 
228 Catharina Franziska hatte ein uneheliches Kind Margaretha, * 00.04.1847, gest. am 04.06.1848 in Kandel. Wolf, Catharina Franzisca (I17367)
 
229 Catharina hatte 2 uneheliche Kinder:
1. Leopoldina, * 24.12.1841
2. Joseph (Hornbach) 
Schwab, Catharina (I14612)
 
230 Catharina hatte 4 Kinder illegitim:
Margaritha * 24.05.1849
Margarethe * 01.09.1853
Clemens * 24.08.1855
Maria Theresia * 04.06.1859 
Hammer, Catharina (I4098)
 
231 Catharina hatte ein Kind Johann Philipp, * 25.04.1852 (StA), der Vater ist Johann Michael LÖSCH. Rastatter, Catharina (I10374)
 
232 Catharina hatte ein uneheliches Kind Eva Catharina, * 30.05.1826 (KB). Schardt, Catharina (I16813)
 
233 Catharina hatte ein uneheliches Kind Maria Eva, * 28.05.1821, + 16.06.1821 (KB). Schnee, Catharina (I4945)
 
234 Catharina hatte ein uneheliches Kind Philippina, * 15.01.1856 StA, anerkannt von Mathias Steger. Heid, Catharina (I4782)
 
235 Catharina hatte eine illegitime Tochter Barbara Keller, Catharina (I7006)
 
236 Catharina hatte einen illegitim geborenen Sohn Georg Jacob (*31.01.1819 in Leimersheim) Marthaler, Catharina (I19619)
 
237 Catharina hatte zwei uneheliche Kinder:
1. Simon, *07.04.1873 StA, + 28.01.1960, Tetamentskartei-Nr. 95
2. Barbara, * 19.04.1876 StA, + 29.09.1876 StA. 
Geiger, Catharina (I16919)
 
238 Catharina Riess hat ihre Familie verlassen am 02.03.1850 (StA). Riess, Catharina Elisabetha (I8022)
 
239 Catharina war ein Waisenkind und wurde von Johann Philipp und Maria Eva adoptiert. Wünschel, Catharina (I5773)
 
240 Catharina war zwei uneheliche Kinder:
1. Elisabetha, *23.12.1863, + 21.02.1866 (StA), anerkannt am 26.11.1840 von Johann Jacob Schwab:
2. Simon, * 26.03.1865, anerkannt von Peter Kreger.  
Schwab, Catharina (I7660)
 
241 Catharina wurde erschossen von einem Mautgendarm, als sie mit einer Bürde Holz heimlief und auf sein Rufen nicht hörte, weil im Wind seine Rufe verhallten. Geiger, Maria Catharina (I3231)
 
242 Catharine erhielt als Witwe Wettstein im Jahre 1888 ein Gut in Qued Touta, Algerien Schloer, Catharine (I19750)
 
243 Christoph und Maria Catharina waren nicht verheiratet. Familie: Hoffmann, Johann Christoph / Geiger, Maria Catharina (F2963)
 
244 Clayburn war amerikanischer Soldat der Besatzung in Deutschland. Beuford, Clayburn (I5537)
 
245 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Wolf, Luise (I13582)
 
246 da Ehepaar konnte 1937 nach England auswandern, wohin der Sohn bereits 1936 emigriert war. Die gesamte Familie zog später nach USA. Behr, Nathan Emil (I543)
 
247 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Weschler, Daniele Raymonde (I695)
 
248 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Hay, Johanna franziska (I14381)
 
249 Das ehemalige Haus der Familie stand in der Unteren Hauptstraße rechts neben dem Fischerhaus. Hauseigentümer ab 1870: EMLING Johann Adam III. Sein Vater EMLING Johannes III erwirbt Haus zu Dorf in der Hauptstraße Haus Nr. 11: "laut Akt des Notars Sartorius vom 27ten November 1828 aus dem Nachlasse der Eltern Michael EMLING und Anna Eva geb. GEHRLEIN ererbt." Die andere Hälfte "½ laut Akt des Notars Sartorius vom 13ten August 1831 von Lorenz HORN um 300 fl erkauft."

Quelle: Geanet 
Schardt, Catharina (I2248)
 
250 Das Ehepaar Rudolph Schultz und seine Frau Maria Theresia Schultz, geb. Moock, hatte in Knittelsheim 16 Kinder; eine Tochter davon war Elisabeth Schwab, geb. Schultz (genannt „die Schultzen“), die in Leimersheim ihren Mann, Simon Schwab, fand. Familie: Schultz, Rudolf / Moock, Theresia (F854)
 

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