Treffer 101 bis 150 von 1,062
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 101 | Anton emigrierte 1809 und ließ sich in der Kolonie Landau/Odessa nieder. Als erster Arzt der neu gegründeten Kolonie Landau war er in der Kolonie und bald auch im gesamten Gebiet von Berezan sehr beschäftigt. Während der Kolonisierung hatte er viel zu tun. | Dukart, Johannes Anton (I16271)
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| 102 | Anton Lichtinger, Restaurantbesitzer, Erie, Pa., wurde am 26. September 1851 in Eric, Pennsylvania, geboren. Er ist ein Sohn des verstorbenen Alois und Anna (Kerber) Lichtinger, gebürtig aus Bayern, die 1849 in die Vereinigten Staaten kamen und dort ihren Wohnsitz nahmen in Erie, wo der ältere Lichtinger als Maurer tätig war. Er war einer der Auftragnehmer auf der Philadelphia und Erie R. R. Er starb im November 1890; seine Frau am 31. Dezember 1891. Anton Lichtinger wurde in Erie ausgebildet, Pa., und erlernte dann den Beruf des Böttchers. Er arbeitete abwechselnd in der Landwirtschaft und in der Küferei tätig, bis er in seinem 21. Lebensjahr den Dienst bei Philadelphia antrat. 1877 ging er nach Foxburg, Clarion County, Pennsylvania, wo er beim Bau einer Brücke über den Clarion River half. Anschließend ging er nach Oil City, Pennsylvania, wo er zwei Jahre lang in einer Böttcherei arbeitete. Anschließend war er Sandhändler in Bradford, Pennsylvania von dort ging er nach Duke Center, Pennsylvania, wo er Holzhändler war. Er kehrte ab 1880 nach Erie zurück bis 1885 erneut bei Philadelphia und Erie R. R. angestellt. Im April 1885 pachtete er ein Restaurant, das er 1888 kaufte, und erwarb anschließend das Anwesen 601 East Twenty-Fifth Street. Herr Lichtinger war verheiratet am 31. Dezember 1884 mit Agnes, der Tochter des verstorbener Charles Garvin aus Reilly's, Erie County. Pa. Sie starb im folgenden Jahr. Er heiratete ein zweites Mal, 1. Februar 1887, seine Frau ist Mary N., Tochter von Lorenz Weschler, einem Angestellten der Colby Piano Company. Herr und Frau Lichtinger sind Mitglieder im Katholische St.-Johannes-Kirche. Quelle: Genealogische Bibliothek Recherchen - Geanet | Lichtinger, Anton (I9120)
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| 103 | Anton Schardt beendigte das Karlsruher Progymnasium im Jahre 1909 mit gutem Erfolg. Um sein Studium zu erweitern, ging er anschließend nach Odessa und später nach Petersburg, wo er die Hochschule absolvierte. Etwa 1916 gründete er in der Kolonie Worms ein männliches Progymnasium. Da er 1918/19 politisch verfolgt wurde, verließ er frühzeitig seine Heimat und war dann in russischen Ortschaften, die letzte Zeit in Werchowzewo/Dnjepropetrowsk als Lehrer tätig. Heimatbuch der Deutschen aus Rußland (1962)-49 | Schardt, Anton (I16432)
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| 104 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Heintz, Robert Johann (I14763)
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| 105 | Anzeige der deutschen Dienststelle für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht vom 01.April 1946 und eigener Ermittlungen. | Heintz, Karl Friedrich (I5410)
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| 106 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Geiger, Julius (I7212)
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| 107 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Schaaf, Hermann (I13215)
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| 108 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Schardt, Ludwig (I13918)
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| 109 | Anzeige der deutschen Dienststelle für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht vom 09.April 1946 und eigener Ermittlungen. | Ochsenreither, Richard (I12368)
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| 110 | Anzeige der deutschen Dienststelle für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht vom 1.April 1946 und eigener Ermittlungen. | Heintz, Robert (I14503)
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| 111 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Marthaler, Hermann (I11492)
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| 112 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Pfahler, Werner (I600)
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| 113 | Anzeige der deutschen Dienststelle für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht-Abwicklungsstelle Berlin-Wittenau vom 09.Juni 1953. | Emmerling, Ruprecht (I2380)
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| 114 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Wolf, Jakob Hugo (I615)
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| 115 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Kuhn, Johanna Elfriede (I12967)
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| 116 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Wolf, Franz Joseph (I17717)
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| 117 | Anzeige der Wehrmachtsauskunft für Kriegsverletzte und Kriegsgefangene vom 10. Februar 1942. | Gehrsitz, Eugen (I3724)
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| 118 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Weschler, Emil August (I16769)
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| 119 | Anzeige der Wehrmachtsauskunftsstelle für Kriegsverletzte und Kriegsgefangene vom 26. Januar 1945 und eigener Ermittlungen. | Schaaf, Friedrich (I13436)
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| 120 | Anzeige der Wehrmachtsauskunftstelle für Kriegsverletzte und Kriegsgefangene vom 07.Dezember 1943. Religion, Beruf und Angaben über Eltern wurden aufgrund eigener Ermittlungen eingetragen. | Wolf, Josef Wilhelm (I13353)
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| 121 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Geisert, Alfons (I3808)
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| 122 | Anzeige der Wehrmachtsauskunftstelle für Kriegsverletzte und Kriegsgefangene vom 12.Juni 1943. Religion, Beruf und Angaben über Eltern wurden aufgrund eigener Ermittlungen eingetragen. | Geiger, Rudolph Jakob (I3129)
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| 123 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Keller, Heinrich Eduard (I14458)
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| 124 | Anzeige der Wehrmachtsauskunftstelle für Kriegsverletzte und Kriegsgefangene vom 16.Juni 1943. Religion, Beruf und Angaben über Eltern wurden aufgrund eigener Ermittlungen eingetragen. | Schaaf, Eugen (I13214)
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| 125 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Marthaler, Hans Kurt (I11499)
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| 126 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Pfadt, Hermann (I12741)
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| 127 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Heubel, Franz (I5737)
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| 128 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Kuhn, Eugen Albert (I8344)
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| 129 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Hodapp, Karl Heinz (I680)
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| 130 | Anzeige der Wehrmachtsauskunftstelle für Kriegsverletzte und Kriegsgefangene vom 29.April 1943. Religion, Beruf und Angaben über Eltern wurden aufgrund eigener Ermittlungen eingetragen. | Schardt, Josef (I13698)
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| 131 | Anzeige der Wehrmachtsauskunftstelle für Kriegsverletzte und Kriegsgefangene vom 31.März 1942. Erfrierungen 3.Grades an beiden Füßen in Berlin Zehlendorf im Reservelazarett 121, im amtlichen Sterbebuch Leimersheim eingetragen unter 1942 Nr. 10. | Keller, Robert (I6921)
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| 132 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Ekelmans, Antonius Josef (I14417)
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| 133 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Häfele, Walter Karl (I13255)
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| 134 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Familie: Bürckel, Raimund Joseph Franz / Bauer, Elisabeth (F4187)
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| 135 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Pagé, Sebastian Jakob (I14604)
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| 136 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Fischbach, Marie (I13617)
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| 137 | Auf dem Schiff "Bourgogne" bei Rhein-km 18 | Familie: Fischbach, Johann / Müller, Gertrud (F3132)
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| 138 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Ekelmann, Anton Josef (I19254)
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| 139 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Horn, Ruprecht (I9983)
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| 140 | Auf dem Verbandsplatz Märzdorf bei Breslau verstorben. | Gamber, Hermann Josef (I2653)
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| 141 | Auf der Flucht von Wiesbaden nach Leimersheim nahm Karl den Zug in Wiesbaden ohne Fahrkarte. Als er dem Kontrolleur sein Billet vorzeigen sollte, fing er zu weinen an. Er erzählte dem Mann, dass er auf der Flucht nach Leimersheim zu den Großeltern wäre. Es klang sicher überzeugend, denn er wurde nicht der Polizei übergeben, gemäß der Vorschrift. Es gibt auch noch gute und verständnisvolle Menschen. Quelle: Weschler-Familienbuch von André Raymond Weschler (1996). | Simon, Karl (I5634)
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| 142 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Fischer, Karl Joseph (I9946)
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| 143 | August absolvierte seinen Militärdienst in Bremerhaven, wo er auch seiner zukünftigen Ehefrau Hella begegnete. Da er nach dem Krieg 1914-1918 nicht Franzose werden wollte, blieb er in Deutschland. Er heiratete in Bremerhaven. Seit dieser Zeit gibt es auch den Namen Weschler in Norddeutschland. | Weschler, August (I751)
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| 144 | August Franck war Musiker aus Leidenschaft. Er war Dirigent vieler Blasmusikkapellen in der Südpfalz, z.B. Herxheim, Zeiskam, Rülzheim, Neupotz, Leimersheim. In Leimersheim dirigierte A.Franck die Feuerwehrkapelle bis zur Auflösung 1939. Bei der Gründung der Musikkapelle Leimersheim durch den Heimatbund übernahm August Franck die Ausbildung der Musiker und die Leitung der Kapelle. Nach der Gründung des Musikvereins Leimersheim im Jahr 1958 übernahm August Franck die Ausbildung der jungen Musiker und Musikerinnen. 1978 wurde August Franck zum Ehrendirigenten des Musikvereins Leimersheim ernannt. | Franck, August (I2920)
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| 145 | Augusta hatte ein uneheliches Kind Artur Friedrich, * 07.1920, + 31.12.1945, anerkannt 11.08.1920 (StA) von Leo Keller, Todeserklärung 18.05.1971 (StA). | Leibel, Augusta (I7060)
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| 146 | Aus Angst vor der französischen Revolution emigrierte Georg Adam I nach Knielingen ins Badische Land auf der anderen Rheinseite. Er kam wieder nach Hause zurück, als die Lage ruhig war. Am 27.Dezember 1795 wurde er von der Auswanderer-Liste gestrichen. Die französischen Revolutionäre gaben ihm seine beschlagnahmten Güter zurück. Ref.: Landarchive, Speyer, D. Nr. Q 2832. Seine Familie und er entgingen dem Tod knapp, denn prinzipiell alle Emigranten, die flohen, wurden nach ihrer Rückkehr guillotiniert. | Weschler, Georg Adam I (I4561)
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| 147 | Aus Angst vor der französischen Revolution emigrierte Jacob nach Knielingen ins Badische Land auf die andere Seite des Rheins am 01.Mai 1793. Er kam wieder nach Hause zurück, als die Lage ruhig war. Am 27.Dezember 1795 wurde er von der Auswandererliste gestrichen. die französischen Revolutionäre gaben ihm seinen kleinen beschlagnahmten Bauernhof wieder zurück. Seine Familie und er selbst entgingen knapp dem Tod, denn prinzipiell alle Emigranten, die flohen, wurden guillotiniert nach ihrer Rückkehr. Quelle: Landesarchiv Speyer, D-Nr. Q 2832 | Burck, Katharina Barbara (I4711)
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| 148 | Aus dem Leimersheimer Sterbebuch des Pfarrers: Am 03. April 1793 kam es in Leimersheim zu einem Gefecht zwischen kaiserlichen Soldaten und den Franzosen. Ca. 24 Soldaten wurden an Ort und Stelle getötet und ca. 40 gefangen. | Dauphen Gallo, Louis (I19240)
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| 149 | Aus der Chronik Leimersheim: Jacob Göbele aus Basel, von 1644-55 Pfarrer der Reformierten in Leimersheim, hat das Taufbuch mit den Taufdaten von 64 reformierten Leimersheimer Kindern in seiner neuen Pfarrstelle in Erpolzheim weitergeführt. Bei der Indizierung durch Family Search sind sie mit dem Taufort Erpolzheim dokumentiert. | Weschler, Johann Georg (I378)
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| 150 | Aus Erie stammend, verließ Raymond diese Stadt mit seinen Eltern für einen kurzen Aufenthalt in Chicago, bevor sie sich in Milwaukee niederließen. Daniel David hatte ein Diplom von der Pennsylvania University und war ein aktives Mitglied des "Glee Club an Kappa Sigma Social Fraternity". Er war ein Musikliebhaber. eine Zeitlang hat er den Beruf des "Commercial Traveler in Music" ausgeübt. In diesem Zeitraum hat er seine erste Frau kennengelernt. Sie hieß Florence und war eine talentierte Pianisatin. Das Familiengeschäft hat ihn zurückgerufen. Er ging nach Milwaukee zurück, um dort die Sekretärsfunktion der Firma D.D.Weschler and Sons zu übernehmen. Während des ersten Weltkrieges hat Raymond in einem Armeekorps speziell fürs Offizierstraining gedient. Bis zum Ende seines Lebens war er Mitglied der "Choral of St. James Episcopal Church" und des "Old Milwaukee Lyrik Club", ein Männergesangverein. Er hat sich 1950 pensionieren lassen. Zur gleichen Zeit wurden die Betriebe "D.D.Weschler an Sons" geschlossen. Raymond ist im Milwaukee Krankenhaus gestorben nach einer langen Krankheit. | Weschler, Raymond Jacob (I2071)
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